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01.10.2003
Die Vogelstang erkunden
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13:00 Uhr -

Der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bürgermeister der Stadt Mannheim hält Wort. Er führt auch 2003 seine beliebten Kulturfahrten in die Region und das weitere Umland fort. Neben den jeweiligen Besichtigen von Städten und besonderes interessanten Einrichtungen in den umliegenden Gemeinden werden Geschichte, Landschaft und Geologie verständlich behandelt. Neben Fahrten nach Gimmeldingen, Mußbach und Schifferstadt stand auch ein Kulturspaziergang durch die Vogelstang auf dem Programm.

Begrüßen konnte an diesem leider verregneten Sonntag, Gunter U. Heinrich, Peter Ratzel und Lothar Mark, viele interessierte Vogelstängler, Wallstädter und andere Mannheimer, die schon seit vielen Jahren gerne Marks Exkursionen durch die Stadtteile mitmachen.

Viele Jahre war der Stadtteil Vogelstang das Küken der Stadt Mannheim, dies hat sich mit dem Baubeginn des neuen Stadtteiles Im Rott geändert. Bei der Grundsteinlegung am 10. September 1964 standen bekannte Namen auf der Gästeliste: Albert Vietor, Chef der Neuen Heimat, 1. BM Prof. Dr. Ludwig Ratzel, Regierungspräsident Dr. Munzinger, Innenminister Dr. Hans Filbinger, Landtagspräsident Franz Gurk und Ministerpräsident Dr. Kurt-Georg Kiesinger, um nur einige Namen zu nennen.

"Auch wenn die Vogelstang lange einen Negativtouch hatte, so machte doch die gute soziale Mischung etwas besonderes aus diesem Stadtteil. Man kann hier gut leben, es stimmt die Infrastruktur. Es gibt hier viel Grün, nicht nur Hochhäuser bestimmen das Bild; auch viele kleinere Gebäude runden das Stadtbild harmonisch ab", so Lothar Mark. Nicht nur die Verkehrsanbindung an die Stadt ist hervorragend, auch das Naherholungsgebiet liegt praktisch vor der Haustür. Um sich von der "grünen" Umgebung ein besseres Bild zu machen, gingen die Kulturspaziergänger vom Treffpunkt Freizeitstätte des Bürgervereins Mannheim Vogelstang zum Freiberger Ring . Dort konnte man - trotz des Regens - vom Dach des Hochhauses dieVogelstang bestens überblicken. Bei schönem Wetter hat man hier einen herrlichen Rundblick, an diesem Tag war vieles nur zu erahnen.

Vor dem vor 35 Jahren als Jungendhaus konzipierten Gebäude erwartete uns schon Bürgerdienstleiterin Michaela Diehl. In den unteren Räumen "ihres Rathauses" spielt sich das tägliche Leben ab. Hier kann vom Personalausweis bis zur Lohnsteuerkarte seit der Umstrukturierung alles für die Bürger schneller und kundenfreundlicher erledigt werden. Und auch für viele ältere Mitbürger entfallen die langen Wege zu den Ämtern und somit auch oftmals lange Wartezeiten. "Wir informieren Sie gerne, was hier im Bürgerdienstbüro Vogelstang alles gemacht werden kann", erklärte Frau Diehl, bevor sie uns in den Trausaal führte.

Dank der Unterstützung vieler Vereine, Firmen, privater Spender und Helfer ist der neu renovierte Trausaal der ganze Stolz vom Bürgerdienst Vogelstang. Seit dem Umzug vom Ärztehaus ins Jugend-Freizeithaus ist dieser Teil der Städtischen Verwaltung nun auch ohne große Schwierigkeiten für alle zugänglich.

Bevor die Kulturspaziergänger weiter zur evangelischen Kirchengemeinde gingen, konnten wir noch einen Blick in den Bürgersaal werfen, der Platz für ca. 200 Gäste bietet. Dieser schöne große Raum wird von Vereinen für Veranstaltungen und Familienfeste genutzt.

Letzter Halt des Stadtteilspaziergangs war die evangelische Kirche. Vor dem Gemeindezentrum begrüßten Pfarrer Bauer und Diakon Zaiss die interessierten Spaziergänger und luden zur Besichtigung der Kirche ein. Im Februar 1999 wurde das Gemeindezentrum eingeweiht. Wenn man sich das Gebäude genauer ansieht, kann man auch das Motto "Eine Feste Burg ist unser Gott" gut verstehen. Die eigentliche Kirche, der Raum, in dem die Gottesdienste stattfinden, war eigentlich nicht als Kirche vorgesehen. Schon vor 30 Jahren war man ganz stolz, eine Kirche mitten im Gemeindezentrum zu haben: Ein Raum, der lebt, der lebendig ist. Und dafür wird auch immer wieder viel getan, so soll im nächsten Jahr die Umgestaltung der Kirche fertig sein. Auch eine Orgel soll eingebaut werden, die einmal der ganze Stolz der Gemeinde sein wird. Überhaupt spielt sich vieles vom kulturellen Leben der Vogelstang hier im evangelischen Gemeindezentrum ab, aber das wissen die Vogelstängler ja alle, und wenn nicht,  so gibt es darauf viele Hinweise, auch in unserer Zeitung.

Es gibt viele Möglichkeiten, am öffentlichen Leben auf der Vogelstang teilzunehmen. Man kann die zahlreichen Angebote vom Schwimmbad bis hin zu den vielen Vereinen, beiden Kirchengemeinden, den Bürgerdienst und auch den Einkaufsmöglichkeiten im schön renovierten und neu gestalteten Einkaufszentrum annehmen. Das Leben hier bietet viele Annehmlichkeiten. Man kann sich engagieren, das gilt ganz besonders für den Bürgerverein, denn Vogelstängler sind Mitglied im Bürgerverein und sollten sie es nicht sein, so haben sie doch Gelegenheit, die vielfältigen Angebote des Stadtteils wahrnehmen. Am Ende des Nachmittags gab es Beifall und viel Lob für Lothar Mark, der viel Neues und Wissenswertes über die Vogelstang mitzuteilen hatte.

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