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Pressemitteilungen
30.03.2004
Lothar Mark setzt sich erneut für die Anbindung des Mannheimer Hauptbahnhofs bei der ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke Frankfurt-Stuttgart ein
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Artikel im "Mannheimer Morgen" vom 24. März 2004 "Bahn muß Bypass-Pläne stoppen"



Sehr geehrter Herr Bundesminister,
lieber Manfred,

wie dem "Mannheimer Morgen" vom 24. März zu entnehmen war, scheint die Neubaustrecke Frankfurt/Mannheim/Stuttgart von Seiten der Deutschen Bahn AG auf Grund finanzieller Kürzungen des Bundes für "Investitionen in die Schieneninfrastruktur" im Zuge der Haushaltsknappheit völlig aus der Planung herausgefallen zu sein.

Ich hätte gern gewußt, ob dies mit dem Bundesverkehrsministerium abgestimmt ist. Wenn ja, fehlt mir leider jedes Verständnis dafür, warum die Maßnahme ganz gestrichen wird, nur weil die 600 Mio. € für den Bypass an Mannheim vorbei nicht aufgebracht werden können.

Die seit langem fehlende Lückenschluß in der Hochgeschwindigkeitsstrecke Frankfurt-Mannheim bzw. Stuttgart muß meines Erachtens auf jeden Fall erfolgen, da dieser unabdingbar ist für die Verbindung in den Norden und Nordwesten bzw. Süden und Südosten Deutschlands. Wie Sie wissen, streite ich seit langem für die Umsetzung der vom Raumordnungsverband empfohlenen Mark-Variante C für die ICE-Strecke, die sehr viel preiswerter wäre.

Es gibt meiner Ansicht nach keinen überzeugenden Grund dafür, diesen wichtigen Lückenschluss ganz auszusparen, nur weil das Geld für den Bypass fehlt, den außer der Bahn AG sowieso niemand will und der bekämpft wird.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sich vor diesem Hintergrund gegenüber der Deutschen Bahn AG klar für eine solche Lösung aussprechen würden.

Mit Dank im voraus und freundlichem Gruß



Lothar Mark, MdB



Kopie Bundesminister Hans Eichel, MdB, z.K.




 

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