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23.11.2006
Internationale Schillertage auch im Jubiläumsjahr Mannheims gesichert
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Petra Merkel (SPD), Berichterstatterin für Kultur, Steffen Kampeter, zuständiger Berichterstatter der CDU/CSU-Fraktion, und der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Lothar Mark sichern Bundeszuschuss


 


Nach Verabschiedung des Haushalts 2007 von Kulturstaatsminister Bernd Neumann am Mittwoch bestätigten die Bundestagsabgeordneten und zuständigen Koalitionsberichterstatter Petra Merkel (SPD) und Steffen Kampeter (CDU), dass der Bundeszuschuss für die Internationalen Schillertage in Mannheim in Höhe von 146 000 ¤ nunmehr gesichert sei.


Der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Lothar Mark, bis 2002 selbst Berichterstatter für Kultur und Sport der SPD-Bundestagsfraktion, hatte sich bereits im April 2006 an Kulturstaatsminister Bernd Neumann gewandt, um den Zuschuss gerade im Jubiläumsjahr 2007 für die Internationalen Schillertage in Mannheim sicherzustellen. Bis 2002 hatten diese im Wechsel mit der Kulturstadt Weimar stattgefunden, die danach die Finanzierung nicht mehr garantieren konnte. Ministerialdirektor Dr. Knut Nevermann hatte Mark auf seine Nachfrage bereits im Januar 2005 im Auftrag der damaligen Kulturstaatsministerin Christina Weiss mitgeteilt, dass die Schillertage „vorbehaltlich formeller Entscheidungen von Regierung und Parlament – auch in Zukunft alle zwei Jahre gefördert werden können“. 


Der Mannheimer Abgeordnete blieb am Ball. Nachdem eine endgültige Zusage von  Kulturstaatsminister Neumann im Sommer nicht gegeben werden konnte, wandte sich Mark an alle Kulturberichterstatter, damit sie im parlamentarischen Verfahren den Bundeszuschuss sicherstellen. Die nunmehr erfolgte Zusage durch die Koalitionsberichterstatter, die offenbar im Einvernehmen mit allen Berichterstatterkollegen getroffen wurde, zeigt, dass sich sein beharrlicher Einsatz gelohnt hat. 


In den vergangenen Jahren hatte sich Mark immer wieder erfolgreich für die Internationalen Schillertage eingesetzt und die nationale Bedeutung des Festivals über die Grenzen Mannheims und Weimars hinaus deutlich gemacht. Dies war schon deshalb notwendig, da die Stadt Mannheim und das Land Baden-Württemberg ihre Komplementärförderung von der finanziellen Beteiligung aller bisherigen Zuwendungsgeber abhängig machten.


Der Mannheimer Abgeordnete freut sich, die frohe Botschaft nunmehr an Oberbürgermeister Widder, Kulturbürgermeister Dr. Peter Kurz und die Generalintendantin des Nationaltheaters, Regula Gerber, die sich alle im Vorfeld an ihn gewandt hatten, weiterleiten zu können. Sein Dank gilt insbesondere dem Einsatz von Petra Merkel und Steffen Kampeter.


Berlin, den 23.11.2006/mj



 

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